Fritz Wolk übernimmt die Heimleitung des Seniorenzentrums Am Eichendorffpark und bleibt mit einem Stellenumfang von 50 Prozent auch Pflegedienstleiter. Karin Gerdes übernimmt die andere Hälfte dieser Aufgaben als Pflegedienstleiterin. Weiterlesen » ÜberFritz Wolk übernimmt die Leitung des Seniorenzentrums
Andreas Wedeking ist jetzt Quartiersmanager

Bisheriger Leiter des Seniorenzentrums will Generationen vernetzen
Andreas Wedeking arbeitet jetzt als Quartiersmanager. Im Auftrag der Seniorenhilfe SMMP soll er zunächst im Raum Ostwestfalen-Lippe dafür sorgen, das Verständnis der Generationen untereinander zu fördern und die Infrastruktur für alte Menschen zu verbessern. Weiterlesen bei smmp.de »
Moskauer Nachmittag im Seniorenzentrum Stromberg

Die russische Seele – brachten uns am Samstagnachmittag der Sänger und die Sängerin Friedhelm Brill (Bass), Sabine Nolde (Mezzosopran) und Irina Kolesnikova am Klavier nahe.
Das beliebte Trio war schon öfter zu Gast im Seniorenzentrum. Im letzten Jahr erfreuten sie die Bewohner mit Liedern und Anekdoten aus dem „Blauen Bock“.
In diesem Jahr erinnerten sie an die bekannten Sänger/in Ivan Rebroff und Alexandra. Zwischen den mit sonorer Stimme vorgetragenen Liedern, erzählte Frau Nolde von der Ausbildung und dem Werdegang der beiden berühmten Sänger. In historisch, landestypisch russischer Tracht sangen Friedhelm Brill und Sabine Nolde Lieder wie „Kalinka, „Die Legende von den 12 Räubern“ „Zigeunerjunge“ und vieles mehr.
Begleitet wurden sie dabei von Irina Kolesnikova , die mit ihrem virtuosem Klavierspiel den überaus gelungenen „Moskauer Nachmittag“ für die Senioren abrundete.
Heinz Surmann ist der Ansprechpartner im Bereich Betreuung

Mein Name ist Heinz Surmann. Seit dem 01.06.2009 bin ich hier im Seniorenzentrum am Eichendorffpark als Betreuungskraft beschäftigt.
Im Rahmen meiner Tätigkeit biete ich unseren Bewohnern/innen täglich Beschäftigungsangebote. Mein Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem kommunikativen Bereich.
Häufig gibt es Quizrunden mit Fragen aus allen möglichen Themengebieten. Die Schwierigkeit reicht dabei von recht schweren bis hin zu relativ leichten Fragen. So haben fast alle Bewohner/innen (auch die mit bereits recht ausgeprägten Demenzerscheinungen) die Möglichkeit, die Fragen auch zu beantworten. Sehr beliebt ist auch das Ratespiel „Stadt-Land-Fluß“. Häufig werden die Antworten zu den Fragen noch weiter hinterfragt, um so die Erinnerung anzuregen und damit auch zum Erzählen zu motivieren. Z.B. Wer war schon mal in der Stadt? Wer kennt das Märchen und können Sie kurz etwas zum Inhalt erzählen? Welche Tiere gibt es noch auf dem Bauernhof? und und und…
Gesellschaftsspiele, z.B. Knobeln, „Vertellekes“ usw. werden ebenfalls ein bis zwei Mal die Woche angeboten. Beim „Vertellekes“ handelt es sich wiederum um eine Erinnerungsrunde. Hier wird gewürfelt, geraten, gesungen und natürlich auch viel „vertellt“ (erzählt). Sing- und Vorleseangebote runden das Programm ab. Gerade das Singen kommt immer sehr gut an und wird recht stark frequentiert.
In den Wintermonaten wird einmal im Monat ein Kinonachmittag veranstaltet. Ebenso gibt es einmal wöchentlich in der Abendrunde (18.15 – 19.00 Uhr) einen Kurzfilm, zumeist handelt es sich hierbei um Naturdokumentationen. In der bereits erwähnten Abendrunde wird häufig heimische Literatur vorgelesen, in der durchaus real existierende Personen vorkommen, die unseren Bewohnern/innen z.T. auch bekannt sind. Dies regt natürlich ganz besonders zum „klönen“ an.
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Nicht nur zur Weihnachtszeit: Plätzchen backen im Seniorenzentrum
Plätzchen backen kann man zu jeder Jahreszeit, auch nach Ostern.
Das dachte sich auch die SeniorInnen des Seniorenzentrums und luden dazu die Kindergruppe „Herzhausen“ aus Stromberg ein.
Am heutigen Donnerstag war es dann soweit. Miteinander und sich gegenseitig unterstützend, wurde Teig geknetet, ausgerollt, ausgestochen, verziert und die fertigen Plätzchen natürlich sofort probiert.
Senioren und Kinder waren begeistert voneinander und verbrachten einen tollen Vormittag zusammen.
Der Kontakt zur, in Privatinitiative geführten Kindergruppe „Herzhausen“ aus Stromberg, besteht schon sehr lange. Die ein- bis dreijährigen Kinder und deren Erzieherinnen kommen zur Freude der Senioren regelmäßig zu Besuch.