Für die alljährliche Karnevalsfeier wird im Seniorenzentrum fleißig für neue Dekoration gesorgt.
Die Bewohner haben in einer kleinen Gruppe mit viel Freude die neue Dekoration gebastelt und sich dabei auf die bevorstehende Narrenzeit eingestimmt.




Etwa eine Woche lang hatten wir die Möglichkeit, eine VR- Brille zusammen mit unseren Bewohnern, Mitarbeitern, Ehrenamtlichen und auch der Einrichtungsleitung zu testen. „VR“ steht dabei für: Virtual Reality (Virtuelle Realität).
Wir hatten so die Möglichkeit in viele verschiedene Welten eintauchen zu können. Dadurch konnten wir uns zum Beispiel eine wunderschöne Unterwasserwelt ansehen, in beruhigenden Farbräumen zur Ruhe kommen, bekannte Märchen anschauen und dem Rauschen der Wellen am Strand lauschen.
Viele Bewohner/-innen wurden gefragt, ob sie die Brille mal testen möchten. Für einige war der Gedanke daran jedoch sehr befremdlich, so eine Brille aufzusetzen. Einige Senioren waren aber auch direkt sehr interessiert und wollten die VR- Brille gerne testen. Da das Einstellen und das Handhaben der VR- Brille für die Senioren zu kompliziert war, musste die VR- Brille durch eine Betreuungskraft vorab eingestellt werden, anschließend desinfiziert werden und dann den Senioren aufgesetzt werden.
So schaute sich Herr Schlief die Fische in der Unterwasserwelt an, war sich aber schnell klar „das ist nichts für mich, da schaue ich lieber fern“.
Andere experimentierfreudige Bewohner/-innen waren fasziniert, von dem was sie mit der VR- Brille entdecken konnten. Frau Winkler berichtete „ein unvergessliches Erlebnis, ein nettes Spielzeug, aber nichts was man alltäglich braucht“.
Für den Großteil der Senioren war die VR- Brille zum Testen nicht geeignet, da der Hersteller beim Vorhandensein von Demenz oder anderen psychiatrischen Erkrankungen von der Nutzung abrät.
Einige unserer Ehrenamtlichen sowie Frau Gerdes haben die Brille ebenfalls getestet. Alle waren begeistert von dem, was sie durch Vr- Brille sehen konnten, waren sich aber einig, dass es für unsere Senioren nicht passend ist.
Wie in jedem Jahr, haben auch in diesem Jahr die Stromberger Landfrauen wieder eine schöne Erntedank-Dekoration im Seniorenzentrum aufgebaut.
Der Herbst ist im Foyer des Seniorenzentrums eingezogen. Herbstliche Farben begrüßen nun Besucher/-innen sowie Bewohner/innen. Die Früchte zaubern aber nicht nur einen schönen Anblick, sondern verleiteten den ein oder anderen Bewohner auch zum Naschen.
Für die langjährige Verbindung der Stromberger Landfrauen zum Seniorenzentrum sind wir sehr dankbar. Dafür ein ganz herzliches Dankeschön.
Frische Farben, warme Farben, Erdtöne, Rottöne, Blau und Lila, Gelb bis Curry
Hellgrün bis Moosgrün. Alles, was das Herz begehrt, konnte man am Freitag bei einem Modeverkauf des Modemobils bewundern und erwerben.
Aber zuerst versammelten sich die Bewohner im Foyer zu einer kleinen Modenschau.
Drei Bewohnerinnen, die sich bereit erklärt hatten, als Modell zu fungieren, zogen sich unter Mithilfe zweier Ehrenamtlicher um und kamen in der neusten Herbstmode auf den imaginären Laufsteg.
Frau Sieg, Frau Eikenkötter und Frau Illies in verschiedenen Hosen, mit passenden Pullovern, T-Shirts oder Blusen, eingehüllt in weiche, warme Mäntel, liefen gekonnt, drehten und wendeten sich, ließen das weiche Material befühlen und hatten dabei sichtlichen Spaß.
Die Zuschauer verfolgten das Geschehen, unterhielten sich angeregt bei einem Gläschen Sekt und klatschten bei jedem neuen Outfit begeistert Beifall.
Nach der Modenschau hatten Bewohner und Bewohnerinnen teils mit ihren Angehörigen Gelegenheit zu stöbern, anzuprobieren und vielleicht das ein oder andere Teil zu kaufen.
So gerüstet kann der Herbst kommen.
„Bleibt das Wetter? Wird es auch nicht zu heiß? Haben wir genug Sonnenschirme für alle?
Diese und weitere Überlegungen bestimmten die Vorbereitungen für das diesjährige Sommerfest. Endlich wieder ein Fest. Wenn auch, wegen der aktuellen Corona-Vorsichtsmaßnahmen immer noch im kleinen Kreis, so freuten sich Bewohner und Mitarbeiter doch sichtlich darauf und konnten es an diesem Tag kaum abwarten.
Schon gegen 14.00 Uhr kamen die ersten Bewohner nach draußen in den sommerlich, blühenden Garten, um sich die besten Plätze an der maritim dekorierten Kaffeetafel zu sichern. Einrichtungsleiterin Karin Gerdes begrüßte alle Teilnehmer und wünschte einen sommerlichen und entspannten Nachmittag.
Kaffee und zwei verschiedene köstliche Torten, gekühlte Getränke und später Eis von der Bäckerei Teeke schmeckte allen Teilnehmern richtig gut.
Nachdem Kaffeetrinken konnten die Bewohner sich die Zeit mit einem „Nord-Ostsee-Quiz“ vertreiben und wurden dabei von ehrenamtlichen Helfern und Betreuungsmitarbeitern aktiv unterstützt. Als Quizsieger kürten wir später Frau Blazewski, Frau Awiszus und Frau Schynoll, die sich über kleine Geschenke sichtlich freuten.
Passend zu dem sommerlichen Festmotto, baute sich schon während des Kaffeetrinkens der Shantychor „Die Emsmöwen“ aus Rheda-Wiedenbrück auf.
Und dann ging es los – Die Emsmöwen gaben ihr Bestes und haben die Sommerfestgäste mit Liedern von der Seefahrt, von Liebe, Sehnsucht und Heimweh glänzend unterhalten.
Ein rund um, gelungener Abschluss war das anschließende, abendliche Grillen mit verschiedenen Salaten und kalten Getränken, die bei dem sehr warmen Wetter für die passende Abkühlung sorgten.
Ein herzliches „Dankeschön“ an alle Mitarbeiter, ehrenamtlichen Helfer und auch an die Paul-Mehlan-Stiftung für die finanzielle Unterstützung beim Kauf der Kühltheke. Da gestalten sich die sommerlichen Eisnachmittage in Zukunft wesentlich entspannter.
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